Jetzt gehts los! – ESC (in-)offiziell eröffnet


Wir schreiben den 30. April und was passiert? Borussia Dortmund wurde Meister, die ersten Mai Demos fanden statt und: Der Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf wurde, auch wenn nur inoffiziell, eröffnet!

Das Pressezentrum ist offen! So oder so ähnlich könnte der Willkommensgruß gelautet haben. Von nun an kann die Weltpresse nach Düsseldorf strömen und sich mit allen Delegationen sprechen plaudern, diese werden natürlich werben und jeder wird seine Promotion-CD in den „Briefkasten“ jeden Redakteurs stecken, damit auch ja sie die Punkte aus diesem Land bekommen.

Doch auch für den Künstler beginnt nun die ernste Phase: Es beginnen die ersten Proben und die Kameraposen werden einstudiert und auswendig gelernt, damit im Finale alles glatt laufen kann und möglichst viele Punkte einzufahren. Für die Deutschen und deren Wirtschaft wird der Wettbewerb auch anders benutzt. Nur zum Beispiel: Ein Kaufhaus Namens „Galeria Kaufhof“ gibt (ab 50 Euro Einkauf) gibt es einen Einkaufsgutschein, der jedoch von der Punktzahl der Deutschen Delegation abhängt. Dabei reicht die Spanne von 5 – 20 Euro. Die 20 Euro gibt es jedoch nur wenn Lena wieder mehr als 300 Punkte hole, was vielleicht ein bisschen optimistisch sein könnte, glaub ich.

Bei den Buchmachern liegt Frankreich vorn, was ich nicht glaube bzw. nicht hoffe. Google sieht Deutschland und Lena wieder ein Mal vorne. Die berechnen ihre Rangliste aus den Suchanfragen aus allen Ländern und berechnet so die Punkte, wie beim normalen Voting-System (Google-Prognose). Doch ich glaube Finnland, Belgien, Türkei, Irland und England haben sehr gute Chancen und werden möglicherweise die ersten fünf unter sich aus machen. Lena wird bei den Buchmachern auf einem guten Platz 8 gehandelt, das finde ich, wäre ein sehr gutes Ergebnis. Da gefällt mir die Google Prognose jedoch viel besser.

Wer jedoch wirklich gewinnt, das können nur die Zuschauer entscheiden, sowie die Jury! Denn eben jene Jury rechnet Google nicht mit ein, ob das ein schlechtes Omen sein sollte?

Edit: In den Vorbereitungen ist jedoch auch etwas schief gelaufen. Im Heft sind zwei Rechtschreibfehler unterlaufen, mit schlimmen Folgen… Denn statt „Aktionstag der Schulen“ schrieb man „Aktionstag der Schwulen“. Als ihnen auch der zweite Fehler auffiel beschloss man, das Heft neu zu drucken.

Bild: © Sietse Bakker (EBU)

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