Was gibt’s neues?


Ja, das Eurovision Song Contest-Leben ist schnelllebig. Man weiß nie wann etwas neues passiert. So muss man es auch in dieses Tagen wieder erleben. Zum einen wackelt die Teilnahme eines Landes, doch zum anderen gibt es auch einen erfreulichen Part.

Ich will mit der, meiner Meinung nach, erfreulichen Nachricht anfangen: Der Slogan für den ESC in diesem Jahr steht und er lautet, wie man schon lesen kann: Feel your heart beat! Damit steht eigentlich der wichtigste Part für den ganzen Eurovision Song Contest, denn um dieses Thema wir alles andere aufgebaut. Das bunt pulsierende Herz wird immer wieder auftauchen und es soll bestimmte Erinnerungen wecken: An den letzten ESC! Denn da hat Lena noch während der Veranstaltung allen mit einem aus ihren Händen geformten Herzen gedankt. Außerdem soll der Slogan, die Kraft der Musik übertragen. Ich finde das ist ein gut gewähltes Thema auf welches man aufbauen kann.

So doch nun müssen wir leider den nackten Tatsachen in den Augen blicken: Der Eurovision Song Contest ist (wohl) Restlos ausverkauft. Das ist auf der einen Seite schon sehr traurig, doch auf der anderen überwältigend… Ich hätte nie gedacht, dass es zu solch einer Begeisterung für Düsseldorf kommt, da lag ich mit meinen anfänglichen Bedenken wohl doch falsch, Gott sei Dank. Oslo haben wir damit schon ein Mal klar in den Schatten gestellt, ich hoffe das es in allen anderen Belangen auch so sein wird 😉

Nun aber kein Witz mehr, denn es gibt wirklich eine schlechte Nachricht: Die öffentlich Rechtlichen der Slowakei haben große Geldprobleme und überlegen daher ihre Teilnahme am Grand Prix Eurovision de la Chanson, ähh Eurovision Song Contest zurück zu ziehen. Dies wäre, angesichts des eingestellten Rekords von Belgrad, sehr Schade. Doch die Slowaken finden, angesichts des sehr geringen Interesses am Eurovision Song Contest keinen Sponsor und kriegen daher ihre Teilnahmekosten nicht gedeckt. Doch diese müssten sie auch bei einer Rücknahme der Teilnahme zahlen. Ich fände es schade, wenn es seitens der EBU kein einlenken gebe und der Slowakei nicht entgegen kommen würde. Was nun daraus wird, entscheidet die Reference Group, die wird sich in Düsseldorf treffen, um das Problem zu besprechen und, das ist noch fast wichtiger, die Auslosung der Halbfinals in Angriff zu nehmen. Italien wird, das wurde bereits entschieden, für das Finale gesetzt sein. Meiner Meinung nach total richtig, denn damit mach man das Comeback der Italiener einfacher. Wenn die anderen Länder aufgeteilt wurden, meld ich mich wieder…

Bild: © European Broadcasting Union
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